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Tatonka

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    Kleiderschrank to go

    Kleiderschrank to go

    Das ist er!

    Mein neuer Kleiderschrank ab Januar.
    Um uns aneinander zu gewöhnen, haben wir gerade einen Probetrip nach Berlin gemacht für drei Tage. Er hat 8,9kg auf die Waage gebracht inklusive Inhalt, 9 wären erlaubt gewesen. Das werde ich in Zukunft mal vorher checken, scheint bei jeder Airline zwischen 8-10kg zu sein. Denn wie ärgerlich wäre das bitte, wenn ich dann für mein Handgepäck zahlen müsste, dann könnte ich mir ja den ganzen schwer antrainierten Minimalismus sparen.

    Und überhaupt, ich und Minimalismus waren bisher zwei miteinander nicht zu vereinbarende Gegensätze.

    Woher der Wandel?

    Ganz einfach: mein Rücken gibt den Ton an. Der hat nämlich null Bock auf Schleppen, dem sind 9kg gerade genug. Ausserdem schaffe ich es mit mehr Fummel auch immer mehr Chaos zu veranstalten und finde dann oft im richtigen Moment die falschen Sachen und andersrum.

    Nach intensiver Recherche und reiflicher Überlegung hab ich mich für das Tatonka Flightcase entschieden.

    Warum? Dafür gibt es viele gute Gründe:

    1. Mir gefällt das schwarzblaue Design-sportlich, dynamisch, subtil sexy. Und sind wir ehrlich, das ist mir als Frau eben sehr wichtig, denn sonst kann ich mich nicht verlieben und verliebt bin ich auf jeden Fall in meinen neuen tragbaren Schrank.
    2. Er hat Handgepäckgrösse, also 40l und bringt eben auch die richtigen Maße mit, um auch die Crew zu begeistern, da er sich perfekt in die Gepäckablage schmiegt.
    3. Flightcase OverheadEr lässt sich öffnen wie ein Koffer, das ist sehr praktisch, denn so kommt man jederzeit an den gesamten Inhalt und behält leichter die Übersicht.Tatonka ganz offen
    4. Er lässt sich tragen wie ein Rucksack oder wie eine Umhängetasche (die Rucksackträger lassen sich mit einer integrierten Hülle verpacken). Man muss also nicht zwingend wie ein Backpacker aussehen, wenn man nicht möchte.Tatonka Rückansicht
    5. Er besitzt ein gepolstertes Laptopfach, das vom restlichen Rucksackinhalt abgetrennt ist, sodass man jederzeit gut darauf zugreifen kann (so wie ich jetzt gerade am Flughafen Tegel).
    6. Er ist ohne Inhalt nicht mal 1kg schwer.
    7. Ein paar winzige Mängel gibt es dann doch: Im Vergleich zum Vorgängermodell wurde der Hüftgurt auf ein mickriges Bändsel reduziert, das wär jetzt echt nicht nötig gewesen, ist etwas weniger komfortabel. Eine Regenhülle ist nicht inklusive und er ist zwar wasserabweisend, aber nicht 100% wasserdicht, also nichts für Inselhopping im Monsun, schätze ich. Wenn ich mir nochwas wünschen würde, wäre es eine kleine Seitentasche für meine SIGG-Trinkflasche.

     

    Für den Städtetrip habe ich ihn mit einer kleinen Handtasche kombiniert und bin problemlos durch den Security Check. Es war so ein unbezahlbares Gefühl von Freiheit, mit der Bordkarte auf dem iPhone einfach ab zum Gate!! Und nach dem Landen Rucksack umschnallen und raus in die Stadt! Das mache ich jetzt immer so.

    Wenn Du wissen willst, wie meine Lösung für meine Langzeitreise nach Südostasien aussieht, klicke hier!

    Was sind Deine Erfahrungen mit Packen?

    Bist du ein Pack-Perfektionist wie ich oder lieber das Genie im Chaos?

    Rein damit in die Kommentare! Ich bin gespannt!